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SVE will zurück an die Spitze.

Drei Heimspiele im Marienstadion. Erste spielt gegen wiedererstarkten TSC Hamm, Zweite gegen gleichaufliegende TSC-Reserve. Vierte will im Abendspiel den nächsten Sieg vor der Winterpause. Auswärts möchte dagegen die Dritte ihren Aufwärtstrend fortsetzen.

Es war nur ein kurzes Intermezzo an der Tabellenspitze. Durch das 3:3-Unentschieden bei der SpVg Bönen, das durch einen äußerst strittigen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit und dem daraus resultierenden Tor zustandekam, hat der VfL Mark den Platz an der Sonne eingenommen. Doch den Heessenern bietet sich am Sonntag bereits wieder die Gelegenheit, Platz eins zu erobern, denn der VfL hat am Wochenende spielfrei.
Allerdings wartet auf die Eintracht eine unangenehme Aufgabe. Im Marienstadion gastiert um 15 Uhr der TSC Hamm, der momentan den sechsten Tabellenplatz belegt und damit das Mittelfeld der Liga anführt. Nach schweren Jahren hat Trainer Erdal Akyüz wieder eine schlagkräftige, allerdings auch junge Mannschaft zusammengestellt, die selbst in dieser Saison schon einmal ganz oben in der Kreisliga A1 stand. SVE-Trainer Rouven Meschede kann sich diesmal das Spiel 90 Minuten lang von draußen ansehen, bzw. er muss. Denn rund um den Strafstoß in Bönen sah er, obwohl bereits ausgewechselt die Ampelkarte.

Punktgleich liegen die SVE-Zweite und der TSC Hamm II auf Rang fünf und sechs in der Kreisliga B1. Beide haben den eventuell zum Aufstieg berechtigenden zweiten Tabellenplatz in Reichweite. Doch die Mannschaft, die am Sonntag (13 Uhr/Marienstadion) nicht gewinnt, dürfte vom breiten Mittelfeld der Liga geschluckt werden. Der TSC wird viel Erfahrung mit ins Spiel schicken, allerdings ist der Angriff bisher überraschend schwach. Nur die fünf Abstiegskandidaten haben bislang weniger Tore erzielt (27). Zum Vergleich: Heessen hat schon 39 Mal getroffen.

Der Bann ist gebrochen: Die SVE-Dritte hat am vergangenen Wochenende den ersten Sieg in dieser Saison gefeiert und gleichzeitig den Gegner, den VfL Mark III, überholt und an ihn die Rote Laterne übergeben. Ausruhen sollte sich auf diesem Erfolg allerdings niemand. Denn die Heessener stehen noch immer auf einem Abstiegsplatz und haben weiter einen großen Rückstand auf das Mittelfeld. Dort hat sich der Hammer SC III mit 15 Punkten breit gemacht, bei dem die Eintracht am Sonntag um 17 Uhr gastiert. Die Heessener wollen den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortsetzen und wieder Zählbares am Pilsholz einsammeln.

Die SVE-Vierte biegt schon so langsam auf die Zielgerade der Hinrunde in der nur zwölf Mannschaften großen Kreisliga D1 ein. Nach der unfreiwilligen Pause am vergangenen Sonntag - gegen Flierich II war der Schiedsrichter nicht erschienen - wollen die Heessener nun mit frischen Kräften gegen den SVF Herringen III antreten. Als drittes Heimspiel im Marienstadion erfolgt der Anstoß erst um 17 Uhr. Gegen die erst zweimal siegreichen Herringer, die zuletzt vorzeitig gegen Uentrop IV aufgaben (0:5), ist der SVE klar favorisiert. Überhaupt wollen Heessener in ihren letzten drei Partien des Jahres keine Punkte mehr abgeben. Nach dem SVF als Schlusslicht treffen sie nämlich noch auf den Drittletzten Pelkum III und eben Flierich als Vorletzten. Da gilt es den Anschluss an das Topduo der Liga zu halten.