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SVE-Zweite ist eigentich Meister

Erste festigt Platz drei. Die Zweite erhält Schützenhilfe aus Bönen. Die Frauen traten aus Personalmangel nicht an.

Wieder ein wildes Spiel für den SVE. Im Duell um den dritten Platz mit Eintracht Werne behielten die Heessener mit 6:4 die Oberhand und haben nun fünf Zähler Vorsprung auf Rang vier. Im Marienstadion lagen die Heessener immer vorne. Marvin Sachwehs frühe Führung (3.) glich Wernes Topstürmer Ibrahim Kabacoglu prompt wieder aus (5.). Kevin Messner markierte in der 18. Minute das 2:1 und dabei blieb es bis zur Pause. Kabakoglu glich erneut aus, diesmal hatte Adem Burnic die richtige Antwort parat. Kevin Hildebrand sorgte dann für die erste Zwei-Tore-Führung des SVE, als er einen Pass von Eintracht-Keeper Rafalski abfing (55.), doch im Gegenzug verkürzte Werne erneut. Das vierte Tor in leiglich zehn Minuten. Nur sechs Minuten später vollendete Sachweh einen Traumpass von Semir Burnic. Dann wurde es etwas ruhiger. Nico Schiller erzielte das 5:4 (73.), ehe Lennard de Graaf kurz vor Schluss zum 6:4-Endstand traf.


Adem Burnic Medium
Adem Burnic brachte den SVE erstmals mit zwei Toren in Führung.

Die SVE-Zweite löste erst ihre Hausaufgaben und gewann gegen Eintracht Werne II mit 3:0. Später gab es noch die frohe Kunde. Weil der BVH IV bei der IG Bönen II nur 2:2 spielte, stehen die Heessener als Meister fest. Sie haben neun Punkte Vorsprung und den direkten Vergleich mit dem einzig verbliebenen Verfolger gewonnen. Die Schwarz-Gelben haben nur noch drei Spiele und können daher nur noch gleichziehen. Soweit so gut, nur der Staffelleiter teilte diese Meinung am Sonntag noch nicht. Trainer Matthias Bsufka nahm es pragmatisch: "Wenn das eben so ist, dann eben kommenden Sonntag."
Bei sommerlichen Temperaturen fuhren die Heessener einen ungefährdeten Heimsieg ein. Bereits nach zehn Minuten erzielte Matthias Chrismann die Führung für die Roten. Bis zum Pausenpfiff hätte der SVE das Ergebnis ausgebauen müssen. Die Chancen wurden jedoch allesamt vergeben. In der zweiten Hälfte ging es so weiter wie in der ersten. Der Gastegber war überlegen, das einzige was fehlte, waren weitere Tore. Diese fielen erst in der Schlussphase des Spiels. Erneut war es zunächst Chrismann und wenig später Maik Dann die das Ergebnis in die Höhe schraubten. Torhüter Robert Ruhs entschärfte sogar noch einen Elfmeter der Gäste, an dieser Stelle ein Danke für die Unterstützung des A-Junioren-Torwarts.

Matthias Chrismann Medium
Matthias Chrismann brachte den SVE in Führung.

Zu viele Verletzte und Urlauberinnen dezimierten den Kader der SVE-Frauen derart, dass sie zu dem Spiel gegen SW Frömern nicht antreten konnten. "Für den Endspurt der Saison müssen wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren", fordert Nicole Brandt und gibt für die nächste Woche bereits das Signal, dass Heessen wieder eine Mannschaft stellen kann. Vier Spiele sind es noch.