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A-Junioren erreichen die Endrunde / C-Jugend mit Matchball

U19 mit Kantersieg, U15 holt Punkt beim Tabellenführer in Holzwickede und braucht nun noch ein Unentschieden, um die A-Liga zu erreichen.

 A-Jugend: SVF Herringen – SVE Heessen 0:16 (0:7) 

Nach einer kurzen Abtastphase, in der Herringen eigentlich gut mithalten konnte, entwickelte  sich ein Spiel, in dem es nur in eine Richtung ging. Ein langer Ball über die gegnerische Viererkette landete bei Liam Virchow, der den Ball unten links einschob. Es dauerte jedoch bis zu 19. Minute, ehe der SVE mit einem Doppelschlag auf 0:3 erhöhte. Zuerst war Yaser Kaya mit einem Abstauber erfolgreich. Das 0:3 besorgte Justus Dunkel, der mit einem satten Schuss vom 16er erfolgreich war. In der ersten Halbzeit fielen weitere Treffer durch Liam Virchow (2x), Chris Holstein (2x).  Bei einer konsequenten Nutzung der Möglichkeiten hätte es durchaus höher stehen können. "Einige Spieler hatten wohl das Nervenflattern vor dem Tor", sagte Trainer Hubert Chrobok. Nach der Pause ergab sich das gleiche Bild. Herringen hatte sich längst aufgegeben und Heessen spielte munter nach vorne. So fielen noch weitere 9 Treffer. Die Torschützen waren: Liam Virchow (2x), Dominik Hartung (2x), Noah Hoffmann (2x), Martin Mnich, Justin Czerniewski sowie Justin Richter.
"Wir als Trainerteam können der Mannschaft nur gratulieren, denn die Endrunde ist erreicht", lobte Chrobok.

C-Jugend: Holzwickeder SC - SVE Heessen 3:3 (2:2)

Sieben Punkte und 17 Tore erzielte der bereits für die Kreisliga A qualifizierte Tabellenführer aus Holzwickede in den ersten drei Spielen der Quali-Runde. Für den SVE war somit klar, dass er die Offensive des HSC irgendwie in den Griff bekommen musste. Allerdings dominierte von an Anfang der Gastgeber erwartungsgemäß das Spielgeschehen. Die Eintracht war nicht nah genug an den Gegenspielern, so dass der HSC ein sicheres und schnelles Kombinationsspiel aufziehen konnte. Nach 21 Minuten ging der Gastgeber über eine Kombination über die linke Seite verdient mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später erhöhte er auf 2:0. Ein zu kurz geratener Rückpass von Lasse Schroer auf Schlussmann Leo Vieth wurde von einem Angreifer abgefangen. Vieth konnte im eins gegen den eins den Ball noch parieren, war aber beim Nachschuss machtlos. Somit schien nach 26. Minuten das Spiel bereits entschieden zu sein.
In der 29. Minute forderte Lucas Schmalfuß auf der halblinken Position den Ball und wurde von seinen Mitspieler Elyesa Yilmaz in Szene gesetzt. Durch eine Einzelaktion konnte sich Schmalfuß gegen zwei Verteidiger des Gastgebers durchsetzen und mit einen satten Schuss aus 20 Meter auf 2:1 verkürzen. Dies war die Initialzündung für den SVE. Bereits drei Minuten später schloss Jamie Knicker einen Konter zum etwas glücklichen 2:2 ab. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel war die Eintracht dann voll im Spiel. Der HSC hatte zwar mehr Ballbesitz, aber die Heessener standen gut in der Defensive und ließen keine gefährlichen Toraktionen mehr zu. Aufgrund der offensiven 4-4-2 Ausrichtung von Holzwickede lauerte der SVE auf die Kontersituationen, die sich immer mehr ergeben sollten. In der 56. Minute war es dann soweit: Zunächst verlor der SVE nach eigenem Einwurf den Ball. Im Gegenpressing konnte Demir Beganovic den Ball zurückgewinnen und auf Schmalfuß passen. Der aufgerückte HSC wurde durch eine Diagonalball von Schmalfuß auf Jamie Knicker überspielt, der im eins gegen eins den Torhüter ausguckte und cool mit einen Lupfer ins rechte obere Toreck die Eintracht zum ersten Mal in Führung brachte. Einige Minuten später verpasste Heessen dann durch eine ähnliche Situation die Vorentscheidung. Erneut wurde Knicker durch eine langen Diagonalball in Szene gesetzt. Diesmal verzog er knapp am linken unteren Eck. Danach erhöhter der Gastgeber immer mehr den Druck und kam in der 63. Minuten zum 3:3-Ausgleich. Die Defensive des SVE konnte eine Situation im Strafraum nicht klären, so dass nach einem Kopfballduell der Ball bei einem Angreifer des SC landete, der mit einem Schuss aus kurzer Distanz Torhüter Leo Vieth keine Chance mehr ließ.