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Schnelle Jahreshauptversammlung

Nach den turbulenten Tagen rund um die Aufstiegsspiele verlief die Jahreshauptversammlung des SVE Heessen ausgesprochen ruhig. Keine 45 Minuten nach seiner Begrüßung beendete der Vorsitzende Markus Röser die Veranstaltung mit 33 Anwesenden, die erstmals im neuen Vereinsheim „Stadion Lounge“ im Marienstadion durchgeführt wurde, bereits.

 Röser wurde dabei ebenso einstimmig wiedergewählt wie Peter Kratzat als 1. Schatzmeister. Konstantin Rühl, der seit einem Jahr kommissarisch das Amt des 1. Geschäftsführers innehat, wurde auf der Versammlung nun auch offiziell ins Amt gewählt. Anstelle von Sebastian Nowak, der nicht mehr als Sozialwart zur Verfügung stand, stimmten die Mitglieder für Andreas Kämper, der bereits zuvor den Vorstand in der Geschäftsführung unterstützt hatte. Zusätzlich zu Hennes Bücker sind  Patrick Bauer, Patrick Schade, Cedric Packheiser und Kevin Messner künftig Beisitzer. Eine wirkliche Veränderung gab es daher nur in der Jugendabteilung, auf deren Versammlung Ingo Müller Ingo Philippi als Leiter abgelöst hatte.

Kratzat berichtete von einem guten Kassenjahr für den Verein. Hatte der SVE 2017 noch ein Minus im mittleren fünfstelligen Bereich gemacht, vermeldete der Schatzmeister nun ein Plus von 11.000 Euro. Grund waren hauptsächlich die Beitragserhöhung bei der vergangenen Versammlung sowie eine Reduktion der Materialkosten. „Wir haben damals schon gesagt, dass wir auf einen guten Weg sind, um das Minus zu verringern“, ist Kratzat zufrieden, dass seine Vorhersagen eingetroffen sind. Die neugebaute Sport-Kita „Kusselkopp“ machte sich im Etat 2018 von rund 200.000 Euro noch nur geringfügig bemerkbar.

Röser sprach in seinem Bericht von einem wie gewünscht verlaufenden Start der Kindertagesstätte seit Januar. „Die Kita ist voll und funktioniert. Alle Mitarbeiter und Kinder sind gut angekommen“, so der 1. Vorsitzende. Gleiches gelte auch für das Vereinsheim um die Wirte Heinjo und Petra Kattenbusch. Mit dem internationalen Jugendturnier im April und dem jüngsten Aufstiegsspiel habe die „Stadion-Lounge“ ihre Feuertaufe „mit vollem Erfolg“, so Röser, bestanden. „Das sind zwei große Meilensteine für uns als Verein“, sagte der Vorsitzende: „Ich bin aber auch froh, dass die zwei anstrengenden Jahre vorbei sind.“

In Vertretung für den Sportlichen Leiter Jens Heusener übernahm Röser auch den sportlichen Bericht. Die zweite und dritte Mannschaft haben nach ihren Aufstiegen die Klasse gehalten, die vierte sich im Gründungsjahr etabliert. Das Frauenteam stellte allerdings den Spielbetrieb ein. Thema war natürlich auch das Scheitern der Erstvertretung als A-Liga-Meister in der Relegation. Röser machte seinen Ärger über den Verband Luft. Er betonte, es ein Unding sei, dass der Meister nicht direkt aufsteige und zudem gegen einen Vertreter anzutreten habe, der kein Entscheidungsspiel absolviert hat, während Heessen sich sogar eine Sperre von Abwehrchef Dominik Giffey einhandelte. Er versicherte aber, der SVE werde einen neuen Angriff Richtung Aufstieg starten.