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3:0-Führung verschenkt

Zur Pause führte der SVE gegen TuRa Bergkamen mit 3:0, am Ende mussten die Heessener noch froh sein im Spitzenspiel gegen den Tabellenfünften überhaupt noch einen Zähler auf dem Konto zu haben.

Es schien ein gemütlicher Nachmittag im Marienstadion zu werden. Der SVE hatte den stark eingeschätzten TuRa in den ersten 45 Minuten im Griff und erzielte auch die Tore. Schon nach 13 Minuten verwertete Benedikt Vogel eine Ecke zur Heessener Führung. Die ließen nicht nach, so dass Hüseyin Bambil auf Vorlage von Malte Strickmann in der 39. Minute auf 2:0 erhöhte. Rouven Meschede markierte vor der Pause sogar das 3:0, nachdem ihm Dawid Franica mustergültig aufgelegt hatte.

Die komfortable Führung schien der Eintracht aber in der Kabine nicht zu bekommen. Denn danach wendete sich das Blatt. „Die erste Halbzeit war toll von uns. Die zweite Halbzeit war das komplette Gegenteil", meinte Trainer Jürgen Welp enttäuscht. Bergkamen nutzte eine Standardsituation früh zum 3:1 (50.). Acht Minuten später stellten die Gäste den Anschlusstreffer her. Bereits in der 67. Minue fiel per Elfmeter der Ausgleich. Die Heessener waren nun völlig konsterniert, während bei TuRa alles funktionierte. Eine verunglückte Flanke landete eine Viertelstunde vor Schluss zum 3:4 im Netz. Doch immerhin zeigten die Gastgeber Moral und sicherten sich fünf Minuten vor Schluss dank des Tores von Marvin Sachweh wenigstens noch ein Unetschieden.

Der SVE rutschte ab in der Tabelle auf Rang drei, weil der nächste Gegner VfL Mark vorbeizog. Spitzenreiter Werne hat drei Zähler Vorsprung.

Marvin Sachweh Medium
Das 4:4 von Marvin Sachweh war für den SVE nicht mehr als ein Trostpflaster.