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Doppelsieg in nur 24 Stunden

Die Heessener B-Jugend gewinnt auch das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden. Das Trainerteam Chrobok/Quos ist nach dem 4:3 in Wethmar stolz auf seine Schützlinge.

 

Dabei stand die Vorzeichen standen nicht gut. Auf die Verletzten Malte Strickmann und Jonas Chrobok und den verhinderten Lucas Schulze mussten die Heessener bei der Westfalia verzichten. Dazu kam noch eine hektische Anreise. Gerade mal 15 Minuten hatte der SVE Zeit gehabt, um sich warm zu machen.
Der Beginn beim Tabellennachbarn war jedoch sehr konzentriert. „Wir haben die Räume eng gemacht und kaum was zugelassen“, so Hubert Chrobok. Bei eigenen Angriffen gingen die Gäste mit den sich bietenden Möglichkeiten aber fahrlässig um. Max Schneider schloss bei zwei Alleingängen zu hektisch ab und schoss zwei Mal knapp am Tor vorbei. Hasan Topal besaß in der 20. Minute, nach guter Vorarbeit von Schneider, von der rechten Seite, die beste Möglichkeit, zielte freistehend aus 6 Metern über das Tor. Auf der anderen Seite entschärfte Keeper Paul Pape zwei Möglichkeiten des Gegners stark. Letztlich half ein Eigentor dem SVE: Nach einem Freistoß von der linken Seite durch Max Quos behinderte sich die Wethmarer Abwehr gegenseitig und der Ball prallte vom Holtzenthal ins eigene Tor. Unglücklich aber nicht unverdient. Bis zur Pause blieb es bei der knappen Führung.

Max Schneider Medium
Max Schneider machte ein überragendes Spiel.

„Wir hatten die Befürchtung, dass die Kraft nicht reichen würde, da einige Akteure einen Tag zuvor schon durchgespielt haben“, sagte Chrobok zu den zwei frühen Wechseln. Er beorderte zudem Laurenz Hein und Schneider in die Spitze, was beide sehr gut machten. Zuerst kassierte Heessner allerdings den Ausgleich hinnehmen. Nach einem langen Ball von rechts war Topolnjak zum 1:1 zur Stelle. Nur 10 Minuten später antwortete der SVE: Paul Besser kam aus 25 Metern frei zum Schuss. Den Flatterball klatschte der Torwart nur ab, Mirza Cavka reagierte handlungsschnell und verwertete den Abpraller ein. In der 57. Minute glich erneut Topolnjak aus. Wieder war er nach einer Standartsituation per Kopf erfolgreich.
Heessen schlug aber ein weiteres Mal zurück. Hein setzte sich über links durch, passte auf Max Schneider, der keine Mühe hatte den Ball im Tor unterzubringen. Nur 5 Minuten später dann sogar das 2:4: Dieses Mal setzte sich Schneider über rechts durch und bediente Hein.
Wethmar hatte auch noch zwei gute Einschussmöglichkeiten. Doch Pape hatte einen hervorragenden Tag erwischt. „Hätten wir unsere zahlreichen Konter gut zu Ende gespielt, hätte das Ergebnis auch noch höher ausfallen können. Es war einfach eine geschlossene Mannschaftsleistung und auch ein verdienter Sieg“, sagte Chrobok, der ein Sonderlob an Max Schneider verteilt. „Was der für ein Laufpensum hingelegt hat, das ist unglaublich. Für mich die Note 1.“