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Hein gelingt Hattrick in acht Minuten

Zwei Siege an zwei Tage: Die Heessener B-Jugend sichert sich Platz sechs. Im ersten Spiel ging es gegen Lohauserholz wild los.

Zunächst trat der SVE gegen den TuS Germania Lohauserholz 2 an und setzte sich gegen den Tabellenneunten der Kreisliga A am Ende mit 6:2 durch. Dabei mussten sie in diesem Spiel auf einige Akteure verzichten. Paul Besser, Malte Strickmann und Paul Pape fielen aus, nach 20 Minuten ging es auch für Jonas Chrobok nach einem harten Foul nicht mehr weiter.

Das Spiel begann furios: Schon in der ersten Minute hatte Laurenz Hein das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte aber am TuS-Keeper. In der dritten Minute machte er es besser und verwertete eine Hereingabe von Marvin Dartmann zum 1:0. Lohauserholz antwortete mit dem starken Brodowski nur eine Minute später. SVE-Schlussmann Justus Dunkel war allerdings bei seinem Versuch aus halblinker Position auf dem Posten. Fast im Gegenzug setzte sich Max Quos über links durch, passte auf Hein, der mit einem satten Schuss zum 2:0 abschloss. In der achten Minute folgte schon das 3:0:  Dartmann schickte Hein auf die Reise, der seinen Hattrick perfekt machte. 

Laurenz Hinz2 Medium
Laurenz Hein markierte in den ersten 18 Minuten einen Hattrick.

In der 18 Minute fiel der Anschlusstreffer: Einen zu kurz abgewehrten Ball in der Innenverteidigung nutzte Paladino zum 3:1. Kurz vor der Pause erhöhte Lucas Schulz nach einer Flanke von Quos auf 4:1.Hein legte sogar noch das 5:1 auf, nachdem ihm MIrza Cavka mustergültig bedient hatte. 

Nach der Pause nahmen die Heessener das Tempo ein wenig heraus. Durch einige Auswechslungen war der Spielfluss nicht mehr da. So kam der Gegner zu Tormöglichkeiten. Loganathan konnte in der 50. Minue mit einem fulminanten Schuss aus 25 Meter ins linke obere Ecke auf 5:2 verkürzen. Danach passierte nicht mehr viel. Max Schneider markierte zwar noch nach einem Alleingang auf 6:2, das war es dann aber auch schon. "Im Großen und Ganzen ein verdienter Sieg, der eigentlich nie gefährdet war", sagte Trainer Hubert Chrobok.

Tags darauf schlug der SVE Westfalia Wethmar mit 4:3 und schob sich vorbei auf Rang sechs. Der Bericht folgt.